Wichtige Tipps rund um das Home Office

Viele Büroangestellte sehen sich durch die Corona Pandemie plötzlich in einer völlig neuen – und womöglich auch unbekannten – Situation: Sie sitzen nicht mehr in ihrem gewohnten Arbeitsumfeld im Büro, sondern haben den Büroarbeitsplatz in die eigenen vier Wände verlegen müssen. Was für Kleinunternehmer, Start Ups oder Selbstständige bereits längst zur Routine geworden ist, beschäftigt den Angestellten umso mehr. Viele Fragen treten durch diese Veränderung auf, die wir von Paul Objekteinrichtung an dieser Stelle beantworten werden. Auch geben wir einen kurzen Einblick in die Home Office-Regularien unabhängig von Corona. So kann über die Pandemie-Zeit hinaus abgewogen werden, ob Sie generell ein Typ für das Arbeiten im Home Office sind und welche Vor- und Nachteile diese Arbeitsform mit sich bringt.

Corona und Home Office

Zur Einschränkung der Pandemie wurde viele Arbeitnehmer von ihren Vorgesetzen in Heimarbeit geschickt. Schließlich sollen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden und möglichst viele zuhause bleiben. Sind in Ihrem Unternehmen die Fragen rund um das Arbeiten im Home Office bereits in entsprechenden Betriebsvereinbarungen geklärt, ist das momentan umso besser. Dennoch fragen sich viele Beschäftigte, was sie bei der Arbeit im Home Office beachten müssen. Grundsätzlich gelten – sofern Sie nicht in Kurzarbeit sind – auch während des Arbeitens von zuhause die normalen, im Vertrag festgelegten Arbeitszeiten. Insofern muss der Angestellte nur während der üblichen Zeiten erreichbar sein. Welche Tätigkeiten genau vom Arbeitsgeber verlangt werden, sollte in einer gesonderten Vereinbarung beschlossen werden, damit es später nicht zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt. Ein weiterer Punkt, der zur Verunsicherung beiträgt, ist der bezüglich der Kosten. Der Arbeitnehmer darf nicht einseitig dazu angewiesen werden, sein privates Eigentum zu nutzen. Das betrifft sowohl die Möbel als auch Hardware, Software und Strom. Er muss gegenüber dem Arbeitgeber zustimmen, dass er darauf zurückgreift, sollte sich dann aber z.B. über entstehende Kosten für Internet, Telefonie und Strom absprechen, die bestenfalls erstattet werden. Damit die datenschutzrechtlichen Vereinbarungen, die auch während des Arbeitens zuhause eingehalten werden müssen, bestehen bleiben, empfiehlt es sich, einen passwortgeschützten PC zu nutzen. In manchen Fällen kann der PC vom Büro im Zuhause angeschlossen und weiter genutzt werden.

Corona und Home Office

Zur Einschränkung der Pandemie wurde viele Arbeitnehmer von ihren Vorgesetzen in Heimarbeit geschickt. Schließlich sollen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden und möglichst viele zuhause bleiben. Sind in Ihrem Unternehmen die Fragen rund um das Arbeiten im Home Office bereits in entsprechenden Betriebsvereinbarungen geklärt, ist das momentan umso besser. Dennoch fragen sich viele Beschäftigte, was sie bei der Arbeit im Home Office beachten müssen. Grundsätzlich gelten – sofern Sie nicht in Kurzarbeit sind – auch während des Arbeitens von zuhause die normalen, im Vertrag festgelegten Arbeitszeiten. Insofern muss der Angestellte nur während der üblichen Zeiten erreichbar sein. Welche Tätigkeiten genau vom Arbeitsgeber verlangt werden, sollte in einer gesonderten Vereinbarung beschlossen werden, damit es später nicht zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommt. Ein weiterer Punkt, der zur Verunsicherung beiträgt, ist der bezüglich der Kosten. Der Arbeitnehmer darf nicht einseitig dazu angewiesen werden, sein privates Eigentum zu nutzen. Das betrifft sowohl die Möbel als auch Hardware, Software und Strom. Er muss gegenüber dem Arbeitgeber zustimmen, dass er darauf zurückgreift, sollte sich dann aber z.B. über entstehende Kosten für Internet, Telefonie und Strom absprechen, die bestenfalls erstattet werden. Damit die datenschutzrechtlichen Vereinbarungen, die auch während des Arbeitens zuhause eingehalten werden müssen, bestehen bleiben, empfiehlt es sich, einen passwortgeschützten PC zu nutzen. In manchen Fällen kann der PC vom Büro im Zuhause angeschlossen und weiter genutzt werden.

Heimarbeit erfordert Disziplin und bringt Freiheiten mit sich

Während des Arbeitens in den eigenen vier Wänden werden schnell die Unterschiede zum Arbeiten im Büro deutlich. Das macht sich vor allem auch psychisch bemerkbar. Zuhause entfallen selbstregulierende Kriterien in Punkto Disziplin, weil plötzlich der Arbeitsrhythmus selbst bestimmt werden muss. Zwar hat man auch am Heimarbeitsplatz feste Arbeitszeiten, dennoch erfordert es ein hohes Maß an Selbstverantwortung, sich selbst zum Arbeiten zu motivieren und die vorgegebenen Zeitpläne einzuhalten. Schnell bemerken einige Angestellte, dass sie besser „unter Aufsicht“ und in Zusammenarbeit mit den Kollegen funktionieren. Dennoch werden auch einige feststellen, wie viel konzentrierter die Projektarbeit gelingt, wie viel zügiger sich die Mails beantworten lassen und wie viel entspannter es sich zuhause telefonieren lässt. Letztlich ist es eine Frage der eigenen Arbeitsweise, ob das Arbeiten im Home Office für einen selbst – auch nach Corona – Sinn macht. Selbstständige genießen häufig die Freiheit der selbsteingeteilten Arbeitszeiten, was ihnen ein hohes Maß an Flexibilität ermöglicht. Gerade kreative Arbeiten erfordern autonome Rahmenbedingungen, die typentsprechend zu mehr Produktivität führen.